Singapur

Nach 12 Stunden Flug (überhaupt kein Problem, weil Singapore Airlines hervorragendes Bordentertainment hat – Benjamin wollte heute schon weiterfliegen, weil er dann wieder seinen eigenen Fernseher hat…) Ankunft in Singapur: Alles soweit gut, mal abgesehen von einer kleinen Kotzattacke von Moritz im Flugzeug, es gab leider immer wieder Turbulenzen und Moritz Magen ist etwas empfindlich und der Tatsache, dass ein Gepäckstück schon verloren ist – irgendwie haben wir es geschafft, die gut und teuer verpackten Fahrräder der Jungs im Flughafen zu vergessen. Noch sind wir zuversichtlich, dass wir sie wieder bekommen, es ist alles so sauber und geordnet hier.

Der Abendspaziergang gestern war freilich nicht so beliebt: Ich mag nicht laufen, ich kann nicht laufen, ich habe Hunger, mir ist heiß, laufen ist langweilig…

Begeisterung sieht anders aus

Heute hingegen sieht die Welt schon ein wenig anders aus: Nach Ausschlafen, Frühstücken, in den Hotelpool springen und für den begipsten Moritz eine Runde Paw Patrol schauen, ist Laufen zwar immer noch doof, aber immerhin kommen wir schon ein paar Schritte weiter als gestern.

Station 1: Little India mit Kavitha (habe wir uns wirklich das letzte Mal vor 16 Jahren in Erlangen gesehen??) und sehr leckeres indisches Essen zu Mittag für Ingo und mich (für die Kinder Naan und Reis mit ohne alles)

Viel bunter Lichterglitzer kurz vor dem indischen Lichterfest

Station 2: Versuch das Marina Bay Hotel zu besuchen, aber gut 100 Singapore Dollars nur um einmal mit dem Aufzug rauf und wieder runter zu fahren und auf Singapore runterzugucken, ist uns dann doch zu teuer. Stattdessen…

Station 3: Gardens at the Bay, wo Laufen wieder voll doof ist. Zum Glück findet sich ein Café mit Eis für die Kinder und Cappuccino für die Eltern (Laufen = nicht mehr ganz so doof, zumindest kurzzeitig). Dann endlich ein Spielplatz und was für einer…

Die Welt ist wieder in Ordnung!

Wasserspielplatz, herrlich erfrischend

Selbst das Abendessen ist nicht mehr so “continental”, Hähnchenfleisch am Spieß (Satay) ist der Renner. Eins von dreißig bleibt übrig – ich bin schon gespannt, wieviel in der Pubertät mal vertilgt wird.

Nachtrag zu Singapur ?

Zum Glück kommt man auch mal auf seine Kosten – ein, zwei, drei Weinchen auf gute alte Zeiten, auf Chile, auf Conce und alte Freunde!

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