Nachdem wir seit dem letzten Post tagelang ohne Netz bzw. aufgebrauchten Datenvolumen oder wahlweise grottigem Wlan unterwegs waren (und sich bestimmt schon alle wundern, wo wir denn abgeblieben sind, aber hey, no news sind good news…) kommen jetzt gleich zwei Blogeinträge hinter einander, der vorherige, “Hexenkessel”, war schon sein Tagen in der Warteschleife.
Hoffentlich kann ich mich noch an alles erinnern, was in der Zwischenzeit so passiert ist. Dem Gestank und den Touristen entflohen, verschlägt es uns zunächst wieder etwas ins Hinterland, wo die Wohnmobildichte massiv abnimmt. In Kawerau entdecken wir ein öffentliches, kostenloses Thermalschwimmbad mit Wasserspielplatz, was nach zwei Tagen “Seepause” schon wieder die Kinderherzen höherschlagen lässt. Ich passe erkältungsbedingt. Außerdem entschließen wir uns, mal wieder eine Wanderung zu Wasserfällen zu machen. Um dorthin zu gelangen, muss bei der örtlichen Touristeninformation eine Gebühr von 5 Dollar bezahlt werden, damit wir die privaten, auf Maori-Gebiet liegenden Straßen benutzen dürfen. Spannend, das ist neu.
Es geht los und die asphaltierte Straße wird nach wenigen Kilometern zur Gravelroad und führt scheinbar ins Nirgendwo. Rechts und links der Straße nur Wald, ab und an mal eine große abgeholzte Fläche und Hinweise auf mögliche Logging Trucks – Forstwirtschaft im großen Stile. Weit und breit niemand zu sehen und wir fragen uns, wo uns der Weg hinführt. Irgendwann kommen wir tatsächlich an einem kleinen Parkpatz an und versuchen, das übliche Gemotze beim Aussteigen geflissentlich zu überhören. Es kommen mal wieder Kirschen als Lockmittel zum Einsatz, was leidlich gut funktioniert. Der Weg durch den Wald ist toll, mal wieder märchenhaft und der Fluss ist auch spannend, da er zum Teil unterirdisch verläuft, so dass man ihn manchmal nur hört. Dann kommt auf einmal aus einer Felsspalte heraus wieder zum Vorschein und verschwindet nach einer Weile wieder. Dazwischen immer wieder kleine Wasserfälle, Felsen umd Baumstämme zum drüber oder drunter klettern…
Tarawere-Falls aus der Felswand heraus
Nachdem die Wasserfälle (trotz schlechtem Schuhwerks, eieiei, wer hat denn da die Crocs erlaubt…) in etwa einer knappen Dreiviertelstunde erreicht sind, beschließen wir noch ein wenig zu einem Swimming Hole weiterzugehen. Das zieht auch bei den Kindern (Wasser, Fernsehen, Eis und Schokolade… 😉 )
In gespannter Erwartung……ob Ingo sich traut (habt ihr ihn schon entdeckt?)
Erst relativ spät sind wir zurück beim Campervan und fahren wieder zurück ohne zu wissen, wo wir übernachten werden. Und weil sich unterwegs nichts Besseres findet, fahren wir nach Wochen mal wieder ans Meer. Ohope Beach, erst Campingplatz (Pool, Waschmaschinen, Kinderprogramm und so), dann Freedom Camping. Endlich richtige Sommersonne und Sommerabende zum Draußensitzenbleiben…
Carlotta bastelt sich zur SuperheldinDriftwood-Tipi wird in Beschlag genommenKinder-ZipliningFahrradrennbahnIn der Ferne qualmt noch der Vulkan auf White Island
Inzwischen sind wir im Zentrum der Nordinsel angekommen und da dampft, brodelt und stinkt es vielerorts – geothermal activities heißt das hier. Heiße Quellen und Thermalbäder an allen Ecken und Enden. Wir beginnen in Taupo, ein ziemlich touristischer Ort und beginnen mit “Urlaub vom Urlaub”. Wir landen auf einem Campingplatz mit riesigen Pool (endlich mal einer, der seinen Namen auch verdient) mit Swim-up Poolbar (was Ingo besonders entzückt) und einer riesigen Leinwand, auf der zweimal täglich Familienkino läuft (was die Kinder sehr entzückt). Das Wasser ist angenehm warm und müffelt zum Glück nicht. Außerdem gibt es noch zwei weitere, kleinere Pools, einen Spielplatz, zwei riesige Hüpfkissen, Outdoor-Schach und Dame, einen Fahrrad-Hindernis-Parkour, Waschmaschinen mit Heißwaschprogramm (was la mama freut 😉 ) schlicht weg alles, was das Camper-Herz begehrt.
Oh ShrekWo haben sie sich versteckt?
Wir bleiben gleich mal vier Tage, schließlich ist das ständige Zigeunerleben mit hier mal eine Nacht, dort mal einen Nacht auf Dauer auch etwas anstrengend und vor allem die Kinder freuen sich, wenn sie mal länger irgendwo bleiben können (und wenn man dann auch noch im Pool Filme ansehen kann…). Moritz stellt den Dauerplantschrekord auf. Er geht gegen halb zwölf in den Pool, um den Mittagsfilm anzusehen, verlässt ihn danach kurz für drei Stück Pizza zum Mittagessen und verbringt den Tag bis ungefähr sieben Uhr abends plantschenderweise. Irgendwann sieht er entsetzt seine, vom Wasser extrem aufgeweichten Hände an und fragt entsetzt, was das ist und ob das wieder weg geht. Hihihi… Ein Wunder, dass sich da Kind nicht irgendwann im Wasser aufgelöst hat.
Dann geht es weiter in das Herz des Hexenkessels, nach Rotorua. Die ganze Stadt stinkt nach faulen Eiern und besteht aus tausenden Hotels mit Thermalpools und Spas. Überall dampft und brodelt es. Wir stellen uns auf einen Freedom Camping-Platz gleich neben einem Blubberpool mit entsprechender Duftnote. Großes Protest-Geschrei setzt ein, keiner möchte das Wohnmobil verlassen. Wir ignorieren das Geschrei und komplementieren die Kinder nach draußen, schließlich wird der Gestank vom im Wohnmobil sitzen auch nicht besser. Zum Glück ist gleich ums Eck ein Art Centre mit kleinem Café, Malsachen, einer Kinderspielecke und einer alten Schreibmaschine, cool! Auf einmal ist es dann doch nicht so schlimm… Wir erkunden die “Stinkestadt” und entdecken bei der Touristeninfo einen Spielplatz, der eher wie moderne Kunst aussieht. Außerdem stellen wir fest, dass es in der öffentlichen Bücherei gleich daneben eine Kinderlese-Ecke mit Verkleidungskiste gibt. Möge die Macht mit dir sein..
Es ist angerichtetRutsche mal anders
Für den nächsten Tag buchen wir einen Besuch in einem Maori-Dorf, das quasi zwischen Schwefelblubberlöchern und Geysiren gebaut ist und den Redwood-Treewalk.
Erneut großer Protest als wir uns dem blubbernden Dorf (in der Stadt) nähern, es ist warm und eine deutliche faule Eier-Note liegt in der Luft. Die Jungs sind “not amused” und Ingo versucht sie irgendwie zu überzeugen, das Dorf zu betreten, während die Damen-Fraktion sich schon mal der Besuchergruppe anschließt, die von einer ortsansässigen Maori durch den Ort geführt wird. Carlotta gefällt am besten, als sie erzählt, dass eine Frau eines Morgens durch einen Krach geweckt wird, in ihre Küche gehen möchte und feststellen muss, dass da jetzt ein Loch ist, aus dem es nach Schwefel stinkt. Es ist tatsächlich bizarr, überall qualmt oder sprudelt es aus der Erde und der Gedanke, dass sich der Boden vor einem auftut und verschlingt, ist nicht so absurd. Die Maori ziehen jedenfalls den maximalen Nutzen daraus: Es gibt kommunale Schwefelöfen zum Essen kochen, Heiße Quellen werden zum Gemüse kochen benutzt und öffentliche Badewannen werden stündlich automatisch mit heißem Wasser neu befüllt. Verrückt. Zum Abschluss noch eine musikalische Darbietung mit anschließendem Fototermin. An sich sehr schön und interessant, wenn da nicht unser Likud-Block gewesen wäre…
GeysireZum Schutze aller eingezäuntHangi – Maori-RäucherofenTouristenfoto
Nichtsdestotrotz atmen wir im Wald beim Tree Walk alle erstmal tief ein, kein Schwefel-Gestank, nur duftender Wald, durch den wir auf ungefähr 10m Höhe laufen.
Los geht es…
Wir beenden in sicherer Entfernung den Tag friedlich am herrlich duftenden Lake Roititi auf Pamelas Driveway, der Hauseinfahrt eines wunderbar netten älteren Ehepaars, das uns für einen Apfel und ein Ei bei sich stehen und uns Dusche und Toilette benutzen lässt und den Kindern allerlei Spielzeugschätze ihrer Enkelkinder zum Spielen überlässt. Wunderbar!
#The Three Sisters – ein nur “bei Ebbe-Strandspaziergang” zu beeindruckenden Felsformationen
Three or Four sisters?
Zufällig entdecken wir einen schönen Freedom Camping Spot direkt neben dem Parkplatz beim Zugang zum Strandwanderweg zu den Three Sisters, bei denen vor einigen Jahren ein großer Felsbrocken abgebrochen ist, so dass es jetzt passenderweise eher vier “Sisters” sind. Trockenen Fußes erreicht man sie nur zwei Stunden vor oder nach Ebbe, deswegen bricht Ingo schon mal mit Moritz mit im Kanu auf, während alle anderen noch Sand spielen und auf die Ebbe warten. Wir kommen bei Niedrigwasser nach und sind ob der Kulisse beeindruckt (die Kinder vor allem auch wieder wegen der Tonnen an Treibholzstöcken). Leider gibt es auch jede Menge angespühlte, bläuliche Quallentiere, die verdächtig nach der portugiesischen Galeere aussehen.Wir bewegen uns in respektvollem Slalom um die Tiere mit ihren giftigen Tentakeln herum…
Bootsfahrer und Strandläufer auf StocksucheSchönes, giftiges TreibgutStrandläuferKraupamobil mit Blick auf Meer
#2: Das Puke Ariki Museum in New Plymouth – ein Museum zum Anfassen und Erleben und alles ganz umsonst. Unser besonderes Glück ist eine Sonderausstellung mit dem Titel “The Mechanical Cirus”, die die Kinder begeistert. Alle möglichen mechanischen Szenarien mit Knöpfen zu drücken, Rädchen zu drehen usw. Zum Glück, denn der Wettergott ist uns mal wieder nicht so hold. Es ist extrem windig. Hier eine Serie unserer starken Kinder…
SouveränSchwungvollKonzentriertBegeistert (so sehr, dass das Foto leider verwackelt ist)Der DompteurLasst mich hier raus!Ja, mi san mim Radl do…
#3: Mount Taranaki – unser zweiter Vulkanversuch nach Rangitoto Island in Auckland. Wanderalarm bei Sauwetter, aber das Wandern ist des Müllers Lust und hier in Neuseeland geht das halt so gut, auch wenn es uns fast von der Aussichtsplattform weht und immer mal wieder ein fieser Regenschauer über uns hinwegfegt. Die Wanderwege führen zum Glück vor allem durch mannshohes Gebüsch, so dass der Wind nicht mehr ganz so schlimm ist. Außerdem gibt es ja die Sache mit dem Wetter und der Kleidung, wie auf dem Foto unschwer zu erkennen ist…
In voller SchlechtwettermonturAb in den BuschwalkEin Vulkanhöhlentier, das Filius BenjaminusEndlich wird der Himmel freiMount Taranaki
#Der Forgotten World Highway – wie der Name schon erraten lässt, nicht die allerbefahrenste Straße in der bevölkertsten Region Neuseelands, dafür zum Teil sehr malerisch, sehr abgelegen und mitunter auch ziemlich abenteuerlich was die Straßenverhältnisse angeht. Dazu noch unerwartet andere Länder… 😉
Ein Auenland-Déjà-vuWenn beim Tunnel gespart wird…Gravelroad und RegenwaldAndere VorfahrtsregelnIn the middle of nowhere – WhangamomonaAuf dem Thron von Whangamomona, Natalie I.
Zu Weihnachten und sind wir erstmalig ein wenig “sesshafter”, d.h. eine ganze Woche an einen Campingplatz, den wir vorher auch schon einmal getestet hatten, in Cooks Beach auf der Coromandel-Peninsula. Im Normalfall ziehen wir nach ein bis zwei Nächten weiter, aber nachdem hier kurz vor Weihnachten die Sommerferien beginnen und wir den Stress zu den Feiertagen ständig nach einem neuen Stellplatz Ausschau halten zu müssen vermeiden wollen, entscheiden wir uns für eine Woche Coromandel. Ein wirklich schönes Fleckchen Erde mit vielen tollen Ausflugsmöglichkeiten (insbesondere Strände natürlich)…
…das während unseres Aufenthalts eine unglaubliche Veränderung durchmacht. Wir kommen am 22.12. am Camping-Platz an, der bis auf ein paar versprengte Campervans und vereinzelte Zelte menschenleer ist. Wir haben einen Stellplatz in der Nähe eines kleinen Bachlaufs, abseits von allem. Angeblich ist nach Weihnachten alles voll und wir können nirgendwo sonst hin. Etwas unbefriedigend, zumal der Wasserlauf Mücken befürchten lässt (was mich zwar nicht so juckt (haha…), aber Ingo und die Kinder umso mehr). Tatsächlich sind wir bei Dämmerung fünf Minuten zu lange mit kurzen Hosen draußen und Carlottas und Benjamins Beine werden übel zerstochen. Ein Grund mehr am nächsten Tag noch einmal einen Platzwechsel anzufragen, was dann auch problemlos klappt. Weg vom Bach, näher am Pool, Spielplatz etc. – ist auch alles noch nichts los. Nichtstdestotrotz wird es jeden Tag ein wenig voller und spätestens am 26sten gleicht das Ganze einer kleinen Zeltstadt. Dazu muss angemerkt werden, dass die Newzies sehr “professionell” campen: Sie kommen entweder mit großen Wohnwägen oder Campervans mit riesigen Vorzelten oder noch besser, mit unglaublich großen Familienzelten und Pavillons, die mit Kühlschrank, Kochzeile, BBQ, Fernseher, Sitzsäcken und all möglichen anderen Komfort ausgestattet sind. Außerdem haben sie natürlich noch diverse (Wasser-) Sportgeräte dabei, im einfachsten Fall Bodyboards, in der Regel aber außerdem Surfbretter, Kajaks, Motorboote, Jetskis, Fahrräder und so weiter. Irre. Ein Tag Aufbau, ein Tag Abbau… Zum Glück geht das bei uns ein wenig schneller (auch wenn wir den Checkout um 10:00 Uhr normalerweise nicht pünktlich schaffen – liegt aber eher am späten Frühstück…). Wir brechen unsere Zelte ab, als der Campingwahnsinn seinen Höhepunkt erreicht hat und fahren noch ein wenig Richtung Norden, Richtung New Chums Beach, der angeblich zu den zehn schönsten Stränden der Welt gehören soll. Wir steuern einen Freedom Camping Spot an, der aber schon besetzt ist, als wir dort ankommen. Wir sind einfach zu spät dran. Während wir überlegen, ob wir eine Strafe riskieren sollen, macht Ingo die Bekanntschaft von Ian, der sich für das Kraupa-Mobil interessiert und uns kurzerhand anbietet, bei im Vorgarten seines Ferienhauses für die Nacht zu parken. Problem gelöst.
Zum New Chums Beach kommt man nur zu Fuß bei Ebbe oder mit dem Boot. Da wir zu sechst nicht wirklich gut ins Boot passen und es außerdem nicht so heiß ist, entscheiden wir uns am nächsten Morgen, sehr zum Entsetzen der Kinder, zu laufen. Eigentlich ein schöner nicht allzu langer Weg durch einen kleinen Fluß, über Felsen am Strand entlang und dann ein kurzes Stück durch ein Wäldchen, dazu auf dem Weg jede Menge interessantes Treibgut, Stöcke und alles was ein kreatives Kinderherz so begehrt. Ist aber mal wieder voll langweilig und total doof – damit sind sie sich diesmal alle (!) Kinder einig. Egal. Mir gefällt es.
KüstendschungelpfadAnkunft New Chums Beach
Kaum angekommen, sind binnen weniger Minuten alle Kinder weg. Unzählige kleine Höhlen, bunte Felsen, Bäume, die mit ihren Blätterdächern in den Strand hineinragen und die Reste von anderen Strandbauten lassen die Kinderherzen höher schlagen. Es ist eh kein Badewetter, also wird eifrig gebaut, Stöcke werden aufgetürmt und alle möglichen Ausrüstungsgegenstände werden in der Räuberhöhle verstaut. Wir treffen außerdem die Nachbarsfamilie mit Zwillingen vom Campingplatz in Cooks Beach, die uns noch netterweise ihren Vorgarten bei Wellington als Übernachtungsplatz anbietet. Hervorragend! So macht Freedom Camping Laune.
RäuberhöhleTipi oder Lagerfeuer?
P.S.: Der Rückweg ist dann übrigens voll cool…
Der Start ins neue Jahr
Wir verlassen Coromandel und machen uns auf den Weg nach Waitomo, wo wir mit Familie Smart (Name geändert, Anmerkung der Redaktion 😉 ) ebenfalls mit Zwillingsmädels, so alt wie unsere, zum Silvester feiern verabredet sind. Nach einem kurzen Boxenstopp in Paeroa zum Übernachten und Einkaufen gibt es ein großes Hallo auf dem TopTen Campingplatz in Waitomo Town, berühmt für seine Glowworm Caves. Die Kinder sind selig beschäftigt und wir gönnen uns erstmal einen Sundowner, bevor wir den “Silvester-Grill” anschmeißen.
Glitzerschmuck statt Feuerwerk
Unsere Kinder schlafen alle nach und nach ein, nur Natalie hält die Stellung und will unbedingt bis Mitternacht wach bleiben. Wir sind alle gespannt, wie der Jahreswechsel wohl so sein wird und abgesehen von dem Countdown, der aus der Campingplatzküche bis zu uns hinuntertönt, passiert NICHTS. Gar nichts, nicht das kleinste bisschen Feuerwerk. Wir stoßen an und dann klingelt auch schon das Telefon mit den Neujahrswünschen aus Deutschland (Kunststück, da ist es ja auch erst 12 Uhr Mittag…). Man muss vielleicht dazu sagen, dass Waitomo ein winziges Nest ist und in vielen Regionen Neuseelands die anhaltenden Trockenheit des Sommers dazu führt, dass keinerlei Feuer draußen angezündet werden darf, auch kein Feuerwerk. Macht nichts, kein Lärm, kein Dreck (und immerhin bekommen wir von Nodira noch ein 1a Video vom Rechenberg-Feuerwerk 2019/20, so bekommen wir doch auch noch ein wenig mit).
Der Neujahrstag beginnt gemütlich mit einem Zwillingsfamilienfrühstück. Es ist ziemlich warm und nachdem die Smarts die Höhlen schon gesehen haben, brechen wir zu einem kleinen Bush Walk auf, der in der Nähe von anderen Höhlen bei einem Picknickplatz endet. Das übliche Gemotze zu Beginn, aber Stöcke, Kirschen unterwegs und andere Kinder relativieren das Ganze ein wenig.
Auf großer FahrtDas Wandern ist des Müllers Lust…Kletterbäume am Picknickplatz
Nach Abholservice vom Picknickplatz, Eis und einer Erfrischung im Pool sind alle wieder versöhnt. Es wird Fahrrad gefahren, Prinzessin und Diener gespielt (macht beachte die Glitzerverkleidung unten), auf dem Trampolin gesprungen und, besonders wichtig, überkreuz Hörspiele und Musik gehört – die eigenen kennt man ja schon zu Genüge…
Glitzerspaß
Am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen. Nach einem erfolglosen Versuch, die Glowworm Caves anzusehen (alle Touren des gesamten Tages sind ausgebucht bis 18:00 Uhr!?!), fahren wir weiter Richtung Süden, Ziel New Plymouth.